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Versuchsaufbau zu den erzwungenen Schwingungen:
Ein Sinusgenerator erzeugt in einer Spule ein sinusförmiges B-Feld, was in der Spule im Schwingkreis eine sinusförmige Wechselspannung induziert: also dort die Schwingung induziert. (Induktive Kopplung über das Magnetfeld) Bei der Resonanzfrequenz w = 1/Ö(LC) schwingt der Schwingkreis optimal. Hochfrequenter Schwingkreis:Um die Resonanzfrequenz zu erhöhen, müssen Kapazität C = e0 A/d und Induktivität L = m0 n/l2 A deutlich verringert werden:
Dies erreichen wir durch eine immer geringere Fläche und einen größeren Abstand beim Kondensator und immer weniger Windungen bei der Spule: Der "extreme" Schwingkreis besteht somit nur noch aus einem geraden Drahtstück: der Hertz-Dipol! (nach Heinrich Hertz, Ende des 19. Jhdt., Karlsruhe) Der Hertz-DipolExperiment: Ein Hertz-Dipol (veränderliche Länge) mit einem Lämpchen
in der Mitte wird in die Nähe eine Hochfrequenzgenerators gebracht. Wird die Länge
verstellt, so gibt es eine Einstellung, bei der das Lämpchen maximale
Helligkeit zeigt: Resonanz - ein Schwingkreis!
Wenn wir uns auf die Felder beschränken:
Die elektromagnetische WelleDie grundlegende Frage lautet: Breiten sich diese elektromagnetischen Schwingungen in den Raum außerhalb der direkten Umgebung des Hertz-Dipols aus? Faradays Entdeckungen führten für ihn auf folgendes Analogon: Wie eine Schallwelle breiten sich die elektrischen und magnetischen Felder aus: es gibt elektromagnetische Wellen. Experimentelle Untersuchungen ergeben:
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Last Update: 11.09.03
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