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Zusammenfassung
zu Text 1: „Was ist eigentlich Religionskritik?“
(siehe
home.rhein-zeitung.de/~rdober/relkrit/stichworte.html
, zusammengefasst von Nicole Kaiser, Januar 2002)
 | Einzelne Moralvorstellungen sind zu kritisieren, nicht die Religion an
sich
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 | Alles was uns (durch die Religion) in unserer Entfaltung einschränkt,
wird kritisiert
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 | Fortschritte in Wissenschaft und Forschung fordern neue Erklärungen
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KANT:
 | Wissenschaftliche Erklärungen für Vorgänge (Rationalität) |
 | Götter werden verdrängt |
 | Religion wird assoziiert mit Todesangst, Ordnung
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MARX:
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„Religion ist Opium des Volkes“
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Machtinstrument des Reichen, Unterdrückung
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FEUERBACH:
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Gott = Wunschvorstellung
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FREUD:
Meinung des Textes:
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Frage
nach Bedeutung & Zukunft des Religion ist immer wichtig
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Glaube
& Wissen ist die beste Mischung
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Zusammenfassung
zu Text 2: „Formen
des heutigen Atheismus“
(zusammengefasst
von Michaela Stoll, Januar 2002)
1. Gott wird im Namen der Wissenschaft für tot erklärt
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durch
naturwissentschaftliche Forschung wird die Welt immer mehr erschlossen
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Gott als Erklärungsprinzip wird überflüssig
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außerdem
kann man Gott nicht beweisen und da man ohnehin ihn erklären kann, wird er
überflüssig
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was
man nicht beweisen kann, existiert nicht: "Ich brauche diese Hypothese nicht" |
2. Gott wird als Wunschbild der menschlichen Seele begriffen
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Freud
sieht Gott als eine Reaktion des menschlichen Bewusstseins, wenn es bedroht
ist
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man flüchtet sozusagen zu einer höheren Instanz Gott (von Freud als
"Wunschdenken bezeichnet")
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das
Fortbestehen der Religionen und des Glaubens erklärt Freud durch den
menschlichen Urinstinkt nach Schutzsuche ,Schutz durch Liebe. Sind es in
Kindesjahren noch die Eltern so tritt später Gott als
"Schutzinstanz" ein.
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3. Gott wird für tot erklärt, weil er der Selbstverwirklichung des
Menschen im Wege steht
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dieser
Ansatz sieht Gott als Hindernis, die wahre Freiheit zu erlangen, denn wer an
Gott glaubt, unterwirft sich automatisch und macht sich abhängig und unfrei
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radikal ausgedrückt: "Gott muss sterben ,damit der Mensch lebt!"
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Mensch
wird unmündig durch das Gebundensein an Gott, der nicht nachweisbar ist
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